Foto: © Handwerkskammer des Saarlandes
HWK des Saarlandes | April 2025
Neuer Mitarbeiter im Eventmanagement
Willkommen im Team: Hauptgeschäftsführer Jens Schmitt begrüßte zum 1. April einen Neuzugang in der Handwerkskammer des Saarlandes.
(Foto: © Steffen Margenfeld/Anker)
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Juni 2022
Das Auge bezahlt mit: Die Firma Anker bietet jetzt Kassen im Retrostyle als Design-Gehäuse für vorhandene Hardware oder als vollwertiges Kassensystem inklusive Software. Zielgruppen sind Friseure, Cafés, Kosmetiker oder Floristen.
Eine schicke Kasse im Vintage Style in mintgrün, gelb, pink oder schwarz? So ein Schmuckstück bietet jetzt die Firma Anker als Eyecatcher für die Theke im Café, Eissalon, beim Friseur, Kosmetiker oder in der Boutique. Es handelt sich um Kassengehäuse, das abgestimmt ist auf vorhandene Standard-Hardwarekomponenten – wie Drucker, Tablet und Kundendisplay.
Das Gehäuse wird laut Hersteller fertig montiert geliefert. Der Händler oder Handwerker kann die vorhandene Standard-Hardwarekomponente dann selbst in das Gehäuse einsetzen, berichten die Hersteller.
Zwei Schrauben halten den Drucker und das Display in Position und die Blenden werden mithilfe von Magneten fixiert. So sind sie jederzeit abnehm- und austauschbar.
"Eine optionale Schraubsicherung schützt das eingesetzte Tablet vor Diebstahl", betont die Firma Anker, ein Anbieter von Kassen- und Self-Checkout-Systemen aus Bielefeld.
Anker bietet die in Deutschland hergestellte Retrokasse RK10 wahlweise einzeln als Kassengehäuse oder in Kombination mit der hauseigenen Cloud-Software LocaFox als vollwertiges Kassensystem an.
Kunden haben die Wahl zwischen einer Edelstahl-Variante und einer Kupfer-Version – jeweils in mehreren Farben. "Austauschbare Designblenden, beispielsweise aus Holz, Kupfer oder Edelstahl, lassen sich auf Wunsch durch einen individuellen Schriftzug oder ein eigenes Logo verzieren", heißt es.
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