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HWK Münster | April 2025
Silberne Meisterbriefe für HWK-Prüfer
Im Rahmen der Meisterabschlussprüfung im Fleischerhandwerk erhielten drei Mitglieder des Meisterprüfungsausschusses ihre Silbernen Meisterbriefe.
Am Weltgesundheitstag am 7. April 2025 startet die Weltgesundheitsorganisation ihre einjährige Kampagne zum Motto "Healthy beginnings, hopeful futures" ("Gesunde Anfänge, hoffnungsvolle Zukunft") . (Foto: © annaperfilova/123RF.com)
Vorlesen:
April 2025
Mit dem jährlich am 7. April stattfindenden Weltgesundheitstag widmet sich die Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2025 der Gesundheitsförderung von Müttern und Neugeborenen.
Der 7. April steht jedes Jahr im Zeichen der Gesundheit aller. Mit dem Weltgesundheitstag erinnert die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) an ihre Gründung im Jahr 1948 – nachdem der Schwerpunkt im Jahr 2024 "Recht auf Gesundheit" lautete, rückt die WHO im Jahr 2025 mit dem Motto "Healthy beginnings, hopeful futures" ("Gesunde Anfänge, hoffnungsvolle Zukunft") die Förderung der Gesundheit von Müttern und Neugeborenen in den Mittelpunkt.
Mit der ein Jahr andauernden Kampagne sollen Regierungen und Gesundheitsberufe zum einen dazu aufgefordert werden, noch mehr für die Beendigung der vermeidbaren Todesfälle bei Müttern und Neugeborenen zu tun. Zum anderen steht dahinter ebenso das Ziel, die langfristige Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen als vorrangig zu behandeln. Darüber hinaus wird die Weltgesundheitsorganisation mit ihren Partnern zur Unterstützung gesunder Schwangerschaften und Geburten sowie zur Förderung der postnatalen Gesundheit informieren.
Laut WHO weisen die jüngsten Trends in Europa auf eine Stagnation und sogar auf eine Verschlechterung der gesundheitlichen Resultate von Müttern und Neugeborenen hin – trotz der bereits erzielten Fortschritte in der Vergangenheit. Die fünf zentralen Ziele der Europäischen Region der WHO zum Weltgesundheitstag 2025 setzen sich zusammen aus …
2020 starben in der Europäischen Region etwa 1.000 Frauen aufgrund von Komplikationen in der Schwangerschaft oder bei der Entbindung. Inzwischen liegen die Müttersterblichkeitsraten wieder auf dem Vor-Pandemie-Niveau.
Laut WHO sollte der Zugang zur Gesundheitsversorgung für Mütter ein Grundrecht sein – ganz unabhängig vom rechtlichen oder finanziellen Status sowie von der sozialen oder ethnischen Herkunft. Dabei sollten finanzielle Zugangsbarrieren beseitigt werden, um so allen werdenden und auch neuen Mütter die benötigte Versorgung gewährleisten zu können.
Mit ihrem Fachwissen sichern Hebammen sowie Geburtshelfer und Geburtshelferinnen die Gesundheit von Müttern und Neugeborenen – sei es während der Schwangerschaft oder bei der Entbindung. Um dieses hohe Niveau aufrechtzuerhalten, benötigen sie jedoch Unterstützung, Schutz und eine angemessene Bezahlung.
Psychische Erkrankungen während der Schwangerschaft stellen laut der Weltgesundheitsorganisation weiter eine erhebliche Komplikation dar. Die WHO fordert daher eine routinemäßige Betreuung für werdende Mütter, die auch die Förderung der psychischen Gesundheit vollständig einbezieht und vorausschauende Beurteilungen sowie Interventionen ermöglicht.
Mit Unterstützungssystemen für Betroffene und einer geförderten Kultur des Respekts und der Sicherheit im Gesundheitswesen sollen Maßnahmen zum Schutz von Müttern vor Gewalt ergriffen werden.
Aktiv werdenAlle Veranstaltungen rund um den Weltgesundheitstag 2025 und darüber hinaus finden Sie hier.
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Alle weiteren Infos gibt es auf der Website der Weltgesundheitsorganisation.Quelle: Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization (WHO))DHB jetzt auch digital!Einfach hier klicken und für das digitale Deutsche Handwerksblatt (DHB) registrieren!
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