Foto: © HBZ Münster
HWK Münster | April 2025
Silberne Meisterbriefe für HWK-Prüfer
Im Rahmen der Meisterabschlussprüfung im Fleischerhandwerk erhielten drei Mitglieder des Meisterprüfungsausschusses ihre Silbernen Meisterbriefe.
Die KfW geht davon aus, dass die Mittel für Zuschüsse zu Ladestationen spätestens im Dezember ausgeschöpft sind. (Foto: © sam74100/123RF.com)
Vorlesen:
Juli 2022
Unternehmen und Selbstständige können sich einen Zuschuss für Ladestationen für E-Autos sichern. 900 Euro gibt es pro Ladepunkt. Wer Interesse hat, sollte den Antrag allerdings bald stellen.
Die KfW weist darauf hin, dass Unternehmen, Freiberufler oder Kammern den Zuschuss für E-Auto-Ladestationen voraussichtlich noch bis Dezember 2022 beantragen können. Spätestens dann würden die Fördermittel wahrscheinlich ausgeschöpft sein. Die KfW empfiehlt deshalb, den Antrag im KfW-Zuschussportal möglichst bald zu stellen.
Mit dem Zuschuss fördert die KfW den Kauf und die Installation von Ladestationen an Stellplätzen, die nicht öffentlich zugänglich sind. An den Stationen können Firmenfahrzeuge sowie Privatfahrzeuge der Beschäftigten aufgeladen werden. Der Zuschuss beträgt 900 Euro pro Ladepunkt.
Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass für die Ladestationen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien genutzt wird – zum Beispiel direkt aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über einen Energieversorger.
Wer den Zuschuss schon beantragt oder schon eine Zusage erhalten hat, für den sei der Zuschuss reserviert, schreibt die KfW. Neu ist, dass man jetzt 18 statt zwölf Monate Zeit hat, um die Ladestationen in Betrieb zu nehmen.
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